So richten Sie einen Schutzboden in einem Wohnhaus ein
In den letzten Jahren kam es häufig zu Naturkatastrophen und öffentlichen Notfällen, und die Gestaltung von Wohnunterkünften ist zu einem heißen gesellschaftlichen Thema geworden. Die rationelle Einrichtung von Schutzgeschossen in Wohngebäuden zur Gewährleistung der Sicherheit der Bewohner ist ein wichtiges Thema bei der architektonischen Gestaltung und Stadtplanung. In diesem Artikel werden aktuelle Themen und aktuelle Inhalte der letzten 10 Tage kombiniert, um Ihnen eine detaillierte Analyse der Gestaltungspunkte von Wohnschutzböden zu bieten.
1. Grundkonzepte der Schutzniveaus

Als Refugiumböden werden Böden in Hochhäusern bezeichnet, die den Bewohnern in Notfällen vorübergehend Zuflucht bieten sollen. Nach dem „Code for Fire Protection Design of Buildings“ (GB 50016-2014) sollten öffentliche Gebäude und Wohngebäude mit einer Gebäudehöhe von mehr als 100 Metern mit Fluchtböden (Räumen) ausgestattet werden. Die Gestaltung des Schutzbodens muss folgende Grundvoraussetzungen erfüllen:
| Projekt | Anfrage |
|---|---|
| Standort | Die Nettofläche des Zufluchtsortbodens (Raums) sollte den Gestaltungsanforderungen für die Anzahl der Zufluchtsortpersonen entsprechen und mit 5,0 Personen/m² berechnet werden |
| Höhe | Die Höhe vom Boden des ersten Schutzgeschosses (Raum) bis zum Boden des Brandbekämpfungs- und Rettungsplatzes sollte nicht größer als 50 m sein, und die Höhe zwischen den beiden Schutzgeschossen (Räumen) sollte nicht größer als 50 m sein. |
| Brandtrennung | Um den Schutzboden (Raum) von anderen Bereichen zu trennen, sollte eine Brandwand oder Brandtrennwand verwendet werden, die mindestens mit einer Seite an der Außenwand anliegen sollte |
| Evakuierungseinrichtungen | Es sollten Notausgänge für Feuerwehraufzüge, spezielle Feuerlöschtelefonleitungen und Notrufe sowie ein unabhängiges mechanisches Druckluftversorgungssystem eingerichtet werden. |
2. Kernpunkte bei der Gestaltung von Wohnunterkünften
1.Struktursicherheit: Die strukturelle Gestaltung des Schutzhüttenbodens sollte in der Lage sein, möglichen Katastropheneinflüssen wie Erdbeben, Bränden usw. standzuhalten. Strukturmaterialien sollten aus Materialien mit guter Feuerbeständigkeit und Erdbebenbeständigkeit bestehen.
2.Raumaufteilung: Der Schutzboden sollte eine ausreichende lichte Höhe und freie Fläche gewährleisten, um ein Gedränge zu vermeiden. Im Allgemeinen sollte die Nettohöhe nicht weniger als 2,2 Meter betragen und die Nettofläche wird mit 0,5 Quadratmetern pro Person berechnet.
3.Belüftung und Beleuchtung: Der Schutzraumboden sollte mit einem unabhängigen Belüftungssystem ausgestattet sein, um die Luftzirkulation sicherzustellen. Gleichzeitig soll die Notbeleuchtungsanlage bei einem Stromausfall automatisch starten können, um den Beleuchtungsbedarf sicherzustellen.
4.Gerätekonfiguration: Der Schutzboden sollte mit grundlegender Notfallausrüstung wie Feuerlöschern, Erste-Hilfe-Sets, Notfallkommunikationsausrüstung usw. ausgestattet sein. Nachfolgend finden Sie eine Liste der üblichen Ausrüstung:
| Gerätename | Menge | Bemerkungen |
|---|---|---|
| Feuerlöscher | 2-4 Stk | Je nach Bereich konfigurieren |
| Erste-Hilfe-Kasten | 1-2 Stück | Enthält grundlegende Erste-Hilfe-Medikamente |
| Notbeleuchtung | 1 pro 10 Quadratmeter | Garantierte Dauerbeleuchtungszeit ≥90 Minuten |
| Notfallkommunikationsausrüstung | 1 Satz | Kann an die Feuerleitzentrale angeschlossen werden |
3. Der Zusammenhang zwischen aktuellen Themen der letzten 10 Tage und der Gestaltung des Schutzraumbodens
1.Häufige Erdbeben geben Anlass zur Sorge: In jüngster Zeit kam es vielerorts zu Erdbeben und die Erdbebensicherheit von Wohngebäuden ist zu einem heißen Thema geworden. Bei der Gestaltung des Schutzhüttenbodens sollten die seismischen Anforderungen vollständig berücksichtigt werden, um die strukturelle Stabilität sicherzustellen.
2.Brandunfall in einem Hochhaus: Ein Brandereignis in einem Wohnhochhaus in einer bestimmten Stadt löste eine Diskussion über Fluchtwege und Zufluchtsgeschosse aus. Auf dem Boden der Schutzhütte sollten deutliche Schilder und Evakuierungsanweisungen angebracht werden.
3.Smart-City-Bau: Mit der Entwicklung intelligenter Städte können intelligente Überwachungssysteme auf dem Boden der Schutzhütten eingeführt werden, um die Umweltbedingungen in Echtzeit zu überwachen und die Reaktionsgeschwindigkeit bei Notfällen zu verbessern.
4. Zukünftige Entwicklungstrends der Flüchtlingsebenen
1.grüne Zufluchtsschicht: In Kombination mit dem Umweltschutzgedanken kann die zukünftige Schutzhüttenebene aus umweltfreundlichen Baumaterialien bestehen und mit einer solaren Notstromversorgung ausgestattet werden.
2.Multifunktionales Design: Der Zufluchtsort kann in normalen Zeiten als öffentlicher Aktivitätsraum genutzt werden und kann im Notfall schnell in einen Zufluchtsort umgewandelt werden.
3.Intelligentes Management: Durch die Internet-of-Things-Technologie können Fernüberwachung und automatisierte Verwaltung der Ausrüstung auf Schutzhüttenebene realisiert werden, um die Notfalleffizienz zu verbessern.
5. Zusammenfassung
Die Gestaltung von Wohnschutzböden ist ein wichtiger Bestandteil der Gewährleistung der Sicherheit der Bewohner. Von der strukturellen Sicherheit bis zur Gerätekonfiguration muss jedes Detail strikt befolgt werden. Durch die Kombination aktueller Ereignisse und zukünftiger Entwicklungstrends wird bei der Gestaltung des Schutzraumbodens mehr Wert auf Intelligenz und Multifunktionalität gelegt. Ich hoffe, dass dieser Artikel eine wertvolle Referenz für die Gestaltung Ihres Wohnraumbodens sein kann.
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